Filme in VR: Virtuelles Kino, 360° Spheren oder Echtzeit 3D Experience? + Interview mit Daniel Hofmeier

Eines ist sicher, Virtual Reality wird die Art und Weise Wann und Wie wir Medien konsumieren auf lange Sicht maßgeblich beeinflussen. Wie die Unterhaltung der Zukunft aussehen wird, kann keiner von uns mit Sicherheit sagen, aber schon jetzt beschäftigen sich viele kreative Köpfe mit dem Thema um eventuell als erstes das Medium der Zukunft zu präsentieren. Neben den bekannten Kinos und 360° Spheren, ist auch der interaktive Echtzeit-3D-Film ein sehr heißer Kandidat, aber wie will man dann die Aufmerksamkeit des Nutzers lenken? Ich habe für euch mal einen näheren Blick auf die Möglichkeiten geworfen und ein Interview mit Daniel Hofmeier geführt, welcher derzeit das Filmerlebnis auf eine neue Ebene heben möchte.

Kinos für Virtual Reality gibt es schon fast so viele wie Weltraumspiele, möchte man meinen. Von einfachen Anwendungen die schlicht einen Kinosaal simulieren zum Beispiel VR Cinema, über Multiuser Kinosäle welche sogar das Streamen von Medien von Twitch und Youtube erlauben wie Rift Max Theater bis hin zu „vierdimensionalen“ Kinos, bei denen schon die Umgebung in welcher der Film gesehen wird ein Erlebnis ist und sich teilweise dynamisch an den Film anpasst, wie bei CINEVEO. Andere Anwendungen wie VR Player simulieren schlicht eine Leinwand in einem schwarzen Raum, so zum Beispiel VR Player, oder in einem gewissen Rahmen auch Virtual Desktop.

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Die virtuellen Kinos überzeugen in der Hinsicht, dass man das Gefühl hat „endlich“ sein eigenes Kino zu haben. Filme können auf riesigen Leinwänden angesehen werden, ohne knisternden oder redenden Sitznachbarn und auch ohne das Haus zu verlassen. Das Kino hat 24 Stunden geöffnet und es läuft immer genau der Film den man sehen möchte. Hat jeder Anwender eine eigene Brille, kann man sich sogar mit Freunden und Fremden aus der ganzen Welt in VR treffen und einen Filmabend zusammen im „privat“ Kino genießen. Über Voicechat kann dann kommuniziert werden, ja sogar Karaoke-Nächte wurden bereits in VR veranstaltet. 3D Filme laufen fast besser als im echten Kino, da man immer im perfekten Winkel sitzen kann und keine Polarisation- oder Shuttertechnologie benötigt wird. – Aber reicht uns das? Einfach nur das reale in VR nachbauen und mit ein paar 3D Effekten ausstatten?

Einen innovativen Ansatz bilden da 360° Kinos. Die Filme müssen mit speziellen Kameras aufgezeichnet werden, welche mindestens 2 Weitwinkellinsen haben müssen.  Die Bilder werden dann zusammen gestiched, sodass sie ein großes ergeben. Durch mehr Linsen, erreicht man eine höhere Bildqualität, da mehr Bildmaterial pro Fläche zur Verfügung steht. Für ein dreidimensionales Bild, muss der ganze Aufbau auch noch leicht versetzt ein zweites mal existieren, sodass zwei versetzte 360° Bilder aufgezeichnet werden. Samsungs Project Beyond, ist eine stereoskopische 360° Kamera.

Samsungs Project Byond, ist eine stereoskopische 360° Software.

Das Video umgibt einen völlig und man kann hinsehen wo immer man möchte. Jedoch gibt es auch vieles zu beachten, denn Kamerafahrten könnten u.U. schnell zu Simulator-Sickness führen. Abspielen kann man solche Filme zum Beispiel mit dem VR Player. Manche Filme sind auch direkt in einen Player fest integriert und können nicht losgelöst betrachtet werden, so zum Beispiel der 15 Minütige Kurzfilm Zero Point. Arte produzierte kürzlich einen Film über die Polarsee welche auf einer 360° Sphere betrachtet wird. Der Film umgibt den Betrachter völlig. Ist der Film nun gezielt für dieses Medium geschrieben und produziert worden, können gerade im Zusammenhang mit 3D Sound sehr immersive Film- Erlebnisse entstehen, welche jedoch durch noch wenig erforschte Technik hohe Produktionskosten haben.

Ein Problem dieser Technik ist allerdings, dass die Kameras immer nur horizontal versetzt sind. Dreht der Anwender seinen Kopf um 90 Grad zur Seite, stimmt der 3D Effekt nicht mehr überein, da das Bild dann ja vertikal versetzt sein müsste und nicht horizontal. John Carmack ist bei seinen Keynotes auf der Oculus Connect auch auf das Thema eingegangen. Zudem ist Datenaufwand sehr hoch, denn die Bilder müssen für ein qualitativ gutes Bild sehr hoch aufgelöst sein. So kann ein wenige Sekunden langes Video schon sehr große Dateien verursachen – denn gerade in VR wollen wir das Video nicht zu stark über einen Codec komprimieren, da dies wieder die Bild Qualität beeinflusst. Full HD Bildmaterial, wie es Arte für ihre Produktion 360° Polar Sea Online gestellt hat, erreicht selbst bei der Oculus Rift DK 2, dessen Auflösung noch weit unter dem Endbenutzer Produkt liegt, nur eine nicht befriedigende Bildqualität. Da zukünftige Versionen der Oculus Rift eine nochmal höhere Auflösung haben werden, ist es klar, dass die 360°-Filme ebenfalls eine deutlich höhere Auflösung haben müssen. Gerade bei Ondeamnd Inhalten die nur aus dem Internet gestreamed werden und nicht auf dem Computer vorliegen, könnte das u.U. zu einem Problem werden. Die Idee der 360°-Spheren ist soweit schon ganz gut, aber reicht uns das? Eine statische Perspektive mit unfreiwilligen Szenenwechseln?

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Daniel Hofmeier hat auf dem Cologne VR Meetup #5 seine Vorstellung eines Films der Zukunft gezeigt. Mit dieser Idee hatte er zuvor schon beim Ideenwettbewerb der Gründer Garage teilgenommen und es damit unter die 5 besten Beiträge aus rund 800 Ideen von mehr als 2000 Teilnehmern geschafft. Für den Ideenwettbewerb hat er Videos erstellt in denen er sein Projekt vorstellt:

Die Idee ist es also, Filme wie Computerspiele zu produzieren. Dabei werden, wie bei Computerspielen oder Animationsfilmen, die Aktionen der Schauspieler über Motion Captureing-Verfahren aufgenommen und die so entstandene Animation später auf ein dreidimensionales Modell gelegt. Im Gegensatz zu Animationsfilmen, welche bereits gerendert und in einem Video Format ausgeliefert werden, wird beim Virtuellen Film die Animation und Szenerie in Echtzeit berechnet. Also ganz wie bei aktuellen Videospielen. Die Idee selbst ist für einige sehr wahrscheinlich relativ naheliegend. Sobald man sich aber näher mit dem Thema beschäftigt tauchen jedoch immer mehr Problempunkte auf, die es zu bewältigen gilt. Wo zieht man die Grenze zu einem einfachen Videospiel? Spiele wie Grand Theft Auto 5, Fahrenheit, Heavy Rain oder Beyond Two Souls sind schon sehr nah an einem Film dran, wie unterscheiden sich diese zu einem virtuellen Film und besteht, wenn es solche Spiele gibt, überhaupt ein Bedarf für diese Art Film? Wenn sich der Anwender frei im Raum bewegen kann, wie lenkt man dann seine Aufmerksamkeit auf die wichtige Handlung? Daniel Hofmeier hat sich u.A. bereits in seiner Bachelorarbeit mit diesem Themen befasst, weshalb er wohl auch die Person ist die uns solche Fragen am besten Beantworten kann.

Bloculus.de: Hallo Daniel, danke dass du dir Zeit genommen hast dein Projekt genauer vorzustellen!

Daniel Hofmeier: Sehr gerne! Vielen dank dir, dass du dir für uns immer wieder die Zeit nimmst uns mit informativen Artikeln auf dem Laufenden zu halten!

Bloculus.de Kannst du ein Beispiel-Szenario beschreiben wie ein Virtueller Film deiner Vorstellung nach aussieht?

Sich "frei" durch Pandoria bewegen. Ein Traum?

Weckte in vielen den Wunsch vom virtuellen Film: Avatar mit seiner fantastischen Welt Pandoria.

Daniel Hofmeier: Nehmen wir als sehr eindrückliches Beispiel mal die Welt von Avatar. Viele Kinozuschauer waren damals überwältigt von der Schönheit des Planeten. Der Wunsch wirklich dort zu sein wurde in vielen wach, war aber technisch noch nicht möglich. Ich möchte dem Zuschauer durch meinen Ansatz die Möglichkeit bieten in
solche Welten eintauchen zu können und mit den Figuren mitzufiebern. Wie hättest du dich den gefühlt, wenn du den Angriff der Menschen auf die Navii miterlebt hättest, anstatt ihn nur auf einer großen Kinoleinwand zu betrachten? Die emotionale Erfahrung ist eine komplett andere, wenn der Zuschauer glaubt er wäre wirklich da.

Bloculus.de Wie unterscheidet sich der Virtuelle Film von cineastisch inszenierten Spielen wie Grand Theft Auto V, Heavy Rain oder Beyond Two Souls?

Daniel Hofmeier: Ehrlich gesagt gar nicht so sehr. Ganz grundlegend betrachtet handelt es sich beim Virtuellen Film eigentlich um ein Videospiel ohne jegliche spielerische Elemente. Anders als bei den von dir genannten Videospielen erhält der Zuschauer lediglich die Möglichkeit sich in die Filmwelt zu begeben und sich in ihr zu bewegen. Eine aktive Interaktion mit den Figuren ist bisher nicht vorgesehen. Der Zuschauer soll wie im bisherigen Film nur eine passive Rolle einnehmen.

Bloculus.de Welche Möglichkeiten hat der Zuschauer den Film zu beeinflussen? Kann er wie bei Abenteuerspielbüchern am Ende des Kapitels Entscheiden wie es weiter gehen soll oder ist die Geschichte Linear?

Daniel Hofmeier: Zu Beginn ist es geplant den Film linear zu gestalten. Beeinflussen kann der Zuschauer nur so wie er es gewohnt ist. Er kann den Film pausieren, erneut starten und Kapitel vor oder zurück springen. Das hat den großen Vorteil, dass der Virtuelle Film eine Geschichte wie im bisherigen Film stringend ohne Unterbrechungen erzählen kann. Pausen in der Erzählung, wie sie im Videospiel Gameplay bedingt auftreten, wären, so glaube ich, für ein kurzes Filmerlebnis eher hinderlich. Zusätzlich ermögliche ich so einer größeren Zielgruppe den Zugang zum Virtuellen Film. In aller erster Linie soll es eben unkompliziert und intuitiv zu bedienen sein. Auch für Menschen ohne Videospielvorerfahrung.

Bloculus.de Wie möchtest du dafür sorgen, dass ein Zuschauer nicht „aus Versehen“ der Geschichte des Films nicht folgt, weil er sich in einem anderen Raum aufhält oder sich andere Dinge anschaut?

In den Half-Life 2 Cutscenes kann sich der Spieler frei Umsehen, trotzdem können fast alle der Handlung folgen.

In den Half-Life 2 Cutscenes kann sich der Spieler frei Umsehen, trotzdem können fast alle der Handlung folgen.

Daniel Hofmeier: Genau dieser Punkt wurde in Gesprächen mit Kollegen aus dem Filmbereich am heißesten diskutiert. Der Film hat die Möglichkeit dem Zuschauer genau die Szenen zu zeigen, die er sehen muss um der Handlung folgen zu können. Erreicht wird das ganz grundlegend durch die Möglichkeit des Schnitts und die
verschiedenen Einstellungsgrößen. Beides fällt in der virtuellen Realität zwangsläufig weg, was die berechtigte Frage
aufwirft: Wie dem Zuschauer die Handlung nahe bringen? Im Rahmen meiner Bachelorthesis ging ich unter anderem dieser Frage nach und kam zu eigentlich wenig überraschenden Ergebnissen. Es stellt für kaum einen Menschen ein Problem dar, mit seinem sozialen Umfeld zu interagieren. Wie auch? Seit wir auf der Welt sind lernen wir Tag für Tag nichts anderes. Sprechen Personen miteinander, neigen wir dazu die sprechende Person anzusehen. Interessieren sich viele Personen in unserer unmittelbaren Umgebung für etwas, wollen wir sehen was der Grund der Aufregung ist. Anstatt die klassischen Filmstrukturen zu verwenden bringt der Virtuelle Film den Zuschauer die Handlung also auf viel natürlichere Weiße nah. Er nutzt die menschliche Wahrnehmung und manipuliert den Zuschauer gewissermaßen, freiwillig dort hinzusehen wo die Handlung stattfindet.

Bloculus.de Du planst erst einmal einen Kurzfilm zu produzieren. Wie stellst du dir die Produktion vor? Wie planst du den Film zu finanzieren?

Daniel Hofmeier: Da Filme und Videospiele, vor allem wenn sie mit weiterer Forschung verbunden sind, meist sehr teuer sind, versuche ich erst einmal klein anzufangen. Im Filmbereich ist es seit Jahren üblich, sein können erst einmal im kleinen Rahmen zu beweisen, um somit potenzielle Geldgeber für größere Projekte zu gewinnen. Da ich darüber hinaus aber finde, dass es wichtig ist, nicht nur blind vor sich hinzuforschen, sondern dem Zuschauer an sich einen Mehrwert zu bieten, soll der Film nach Fertigstellung für einen sehr kleinen Betrag verkauft werden. So können anfallende Produktionskosten vielleicht zusätzlich etwas abgefedert werden. Trotzdem bedeutet die Erstellung des Kurzfilms einen hohen finanziellen Aufwand und viel unbezahlte Arbeit. Ich selbst bin Film & Motiondesigner und
kein Programmierer. Gerade in diesen Bereichen habe ich daher bisher noch etwas Probleme und bin auf professionelle Unterstützung angewiesen. Da sich mein kleines Projekt allerdings mittlerweile zu einem großen Herzensprojekt entwickelt hat, bin ich mir sicher, dass ich aber auch diese Hürde nehmen kann.

Bloculus.de Du suchst noch ein Team, das dir bei der Erstellung des Kurzfilms helfen kann. Was kannst du dem Team bieten?

Daniel Hofmeier: Das stimmt! Bieten kann ich im Vergleich zu normalen Arbeitgebern relativ wenig. Geld ist kaum vorhanden und auch regelmäßige Geschäftsessen auf kosten des Hauses wird es aller Voraussicht so bald nicht geben. Im Filmbereich arbeitet man deshalb oft auf Rückstellung, was bedeutet, dass die beteiligten Mitglieder prozentual am Gewinn des Produktes beteiligt werden. Oft kommt aber auch hier meist nicht soviel rum um alle entsprechend ihres Aufwands zu entlohnen. Ich möchte also von vornherein ehrlich an die Sache herangehen. Reich wird man wenn man mir hilft in erster Linie nicht. Wohl aber bekommt man die Chance Film ganz neu zu betrachten und entwickeln zu können. Vor allem den Ansatz den Zuschauer und seine Wahrnehmung in den Mittelpunkt zu stellen unterscheidet meinen Ansatz von anderen. Wer diese Interessen teilt und noch dazu offen für neue, unvoreingenommene, verrückte Herangehensweisen ist dürfte bei diesem Projekt genau richtig sein. Alte Konventionen werden hinterfragt und radikal geändert falls sie nicht mehr zeitgemäß sein sollten.

Bloculus.de Du hast deine Idee, auch u.A. beim Cologne VR Meetup vielen Virtual Reality Enthusiasten vorgestellt. Wie war das Feedback der VR-erprobten Community?

Daniel Hofmeier: Was man sofort merkte, war die Begeisterung für Virtuelle Realität und all die neuen Möglichkeiten die sich uns auftun. Entsprechend stehen vor allem die Teilnehmer des Meetups neuen Ideen daher sehr positiv gegenüber, was sich auch nach meiner Projektvorstellung zeigte. Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln, mögliche Problemfelder kritisch zu betrachten und sogar direkt Lösungen zu finden. Ich kann daher nur jedem raten ähnliche Meetups zu besuchen und sich Feedback einzuholen. Man wird sehr freundlich aufgenommen und findet sich in einer liebenswerten Atmosphäre wieder.

Bloculus.de Wie haben Personen, für die VR Neuland ist, auf deine Idee reagiert?

Daniel Hofmeier: Ich glaube ich stelle gerade in dieser Hinsicht keine Ausnahme zu anderen VR Enthusiasten und deren Erfahrungen mit VR Neulingen dar. Virtuelle Realität kann man auf viele Arten und Weisen erklären. Wirklich verstehen können es die meisten aber erst sobald man die VR Brille auf der Nase hat und sieht was mit Begriffen wie „eintauchen“ und „andere Welt“ überhaupt gemeint ist. Entsprechend schwer ist es daher auch Unerfahrenen die Idee des Virtuellen Films nahezubringen. Vor einigen Monaten stellte ich mich allerdings dieser Herausforderung und meldete meine Idee bei einem Wettbewerb namens Gründer Garage an, bei dem es darum ging, seine Geschäftsidee zu präsentieren und weiterzuentwickeln. Zum ersten Platz reichte es zwar nicht ganz, allerdings konnte ich so viele Erfahrungen sammeln, worauf es unerfahrenen Nutzern ankommt und welche Erwartungen sie an den Virtuellen Film haben.

Bloculus.de Wie sehen die nächsten Schritte für dein Projekt aus?

Daniel Hofmeier: Momentan beschäftige ich mich intensiv mit den Möglichkeiten, die mir die Unreal Engine bietet um mein Kurzfilmprojekt praktisch umzusetzen. Da ich mich vor allem in diesem Bereich noch nicht sehr gut auskenne wird all meine Energie ersteinmal darein fließen den Schauplatz, sowie die Figuren des Kurzfilms zu erstellen.

Bloculus.de Wie kann man dich erreichen und noch mehr über dein Projekt erfahren?

Daniel Hofmeier: Erreichen kann man mich entweder über meine E-Mail daniel-hofmeier@gmx.de und über Linkedin oder Xing. Egal ob man nur mal kurz über VR Film reden möchte, Verbesserungspotential sieht oder ein echtes Problem mit meiner Idee hat. Ich stelle mich gerne allem was denn da kommen möge und freue mich über jede Nachricht.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Daniel Hofmeier für die investierte Zeit und die ausführliche Beantwortung alle Fragen!
Ich hoffe ich konnte euch das Thema näher bringen und der Artikel hat euch Informationen geboten, die ihr so noch nicht kanntet. Ich persönlich kann nur mal wieder betonen, wie spannend die Entwicklungen in diesem Bereich gerade sind und ich voller Vorfreude auf das Schaue was hier auf uns zukommt.

Sobald es etwas neues vom Virtuellen Film gibt, erfahrt ihr es natürlich auch hier auf Bloculus.de!

Was haltet ihr von den Ideen? Welchen Ansatz findet ihr am interessantesten und welche Ideen habt ihr?

Daniel Korgel

Geschrieben von

Ich bin Daniel Korgel und bin ein selbständiger Software Entwickler im Bereich Virtual Reality. Ich programmiere in meiner Freizeit schon sehr lange und bin gut unterwegs mit C# (& .Net), Java, HTML, PHP und MYSQL. Kenntnisse in C, C++ und Assembler sind aber auch vorhanden. Zudem arbeite ich derzeit auch an meinem Bachelor. In meiner Freizeit sammle ich alte Spielekonsolen und bin auch hin und wieder im Skatepark anzutreffen. Twitter: @DakorVR , @Bloculus_de| Xing: xing.com/profiles/Daniel_Korgel


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