Alle Fakten der CES 2015 auf einem Blick – Crescent Bay nur 1080p? Der Oculus Killer? Eyetracking?

Die Consumer Electronics Show 2015 in Las Vegas ist vorbei und sie hat uns VR-Enthusiasten einiges an Neuigkeiten gebracht. Manches davon überraschend, manches Erhoffte blieb jedoch unerwähnt. Außerdem wurde die Gerüchteküche rund um Crescent Bay neu entfacht. Hier findet ihr die wichtigsten News und Interviews nochmal zusammengefasst und auf einem Blick. Was ist euer Highlight?

Zunächst beginnen wir natürlich bei Oculus.

Oculus

Oculus hatte dieses mal einen riesigen Stand mit vielen Testkammern. Es wurde erneut der Crescent Bay Prototype vorgegührt, welcher schon bei der Oculus Connect in höchsten Tönen gelobt wurde. Erstmals konnte der neue Prototype auch mit dem neuen Audio SDK von Oculus getestet werden. Das Audio SDK wurde schon auf der Oculus Connect angekündigt, wurde jedoch auf der CES2015 erstmals öffentlich gezeigt. Das Audio SDK erlaubt echten 3D Sound, häufig auch Binaural Audio genannt, über Stereo Headsets abzuspielen. Hier habt ihr ein einfaches Beispiel für den Unterschied zwischen normalem Stereo und Stereo mit HRTF (Funktioniert nicht mit „Surround“ Headsets, da diese den Sound erneut verzerren). Die meisten Eindrücke sind erneut überragend positiv, IGNs Marty Sliva beschrieb den Test als das beste Virtual Reality Erlebnis, dass er bisher erlebt hat.

Obwohl bestes VR-Erlebnis – doch nur Full HD?

In einem Interview mit Palmer Luckey erwähnt der Moderator etwas überraschendes, seiner Meinung nach ist die Bildqualität des Crescent Bay Prototypen nicht so gut wie bei Samsungs Gear VR, welches durch das Note4 mit einem 2560*1440Pixel Display angetrieben wird. Das Field of View, soll im Gegensatz dazu bei GearVR jedoch deutlich kleiner sein als bei Crescent Bay. (In einem Erfahrungsbericht habe ich gelesen, dass das Field of View von Gear VR sogar kleiner ist als bei dem Development Kit 2). Das folgende Interview ist auch unabhängig von der Auflösungsdebatte sehr interessant, so geht Palmer u.A. auf die Möglichkeiten, das Field of View zu vergrößern und Virtual Retinal Displays (wie beim Avegant Glyph) ein.

Dies war der erste Hinweis darauf, dass der neue Prototyp eventuell doch keine Auflösung von 2560*1440 Pixeln oder mehr hat, wie es bisher immer vermutet wurde. Auslöser für die Vermutung war stets die erlebte Bildqualität, die manch einen sogar zu waghalsigen Vermutungen wie einem 4K Display hingerissen hat. Auf Reddit wurde kürzlich ein Post veröffentlicht, der die verschiedenen Hinweise darauf, dass Crescent Bay doch nur ein 1080p Display bei 90HZ nutzt, veröffentlicht. Insgesamt scheint die Argumentation schlüssig und die These könnte sich durchaus als Wahr herausstellen. Oculus selbst hat bisher noch keine offiziellen Fakten zu Crescent Bay veröffentlicht, allerdings ist Tested.com, unabhängig von dem Reddit post, zu einem ähnlichen Schluss gekommen.

Auf der anderen Seite, gibt es auch viele Personen die sagen, dass dieses Thema gar nicht zur Diskussion steht, da Oculus mehrmals gesagt hat, dass die Auflösung höher ist. Allerdings bezieht sich das jeweilige Mitglied des Oculus Teams häufig auf die „wahrgenommene“ Auflösung, eine konkrete Aussage zur verwendeten Hardware gibt es nicht.

Wenn es aber tatsächlich nur ein Display mit 1920*1080 Pixeln ist, scheint es ein Rückschlag zu sein. Allerdings muss man das ganze ein wenig anders sehen: Wenn sie aus dem 1920*180 Pixel Display durch 90Hz Technologie, neuen Linsen und ggf. noch weiteren unbekannten Änderungen eine Bildqualität erreichen die so gut ist, wie gut wird dann erst die Bildqualität der Consumer Version falls sie ein (so wird vermutet) 2560*1440 Pixel Display hat?!

 Der Oculus Killer?

3DHead Compraison

„Der Oculus Killer“, so betitelt sich der Oculus Konkurrent 3DHead, sein Produkt. Ehm ich weiß gar nicht was ich dazu noch schreiben soll, die Bilder sprechen für sich. Leider durfte auf diesem Stand nur sehr selten gefilmt werden, aber der offizielle Trailer bietet schon genug bewegtes Material..

Das „zum Schreien schreckliche“ Headset soll laut der offiziellen Webseite $999 kosten und der Hand-Controller nochmal $999. Das beste ist, das Headset, ist im Prinzip nur ein riesiger Tablethalter: Keine Linsen, keine Mechanik, einfach ein Tablett das vor dem Anwender hängt. Das Produkt ist so schlecht, dass bereits vermutet wurde, dass es sich hier um eine Viral Marketing Kampagne von Oculus selbst handelt. Losgetreten wurde diese Vermutung, weil sich auf dem am Stand zu findenden Werbematerial überall der Vergleich „Oculus“ zu finden war.

Erneut haben eifrige Redditoren, jedoch die Wahrheit hinter dem Projekt aufgedeckt. Ob es ein Scherz ist oder nicht, lässt sich nicht so einfach sagen, aber Fakt ist, der Kopf hinter dem Projekt ist der Milliardär Alki David, welcher bereits einige andere verrückte Aktionen gebracht hat. (Beweis 1, Beweis 2, Beweis 3, mehr).

Der bisher beste Artikel zu dem Thema: RoadToVr: CES 2015: Everything You Need to Know About the 3DHead “Oculus Killer” Headset

Hier ist auch noch ein sehr schönes Interview mit dem COO der Firma, wo er erklärt, dass es eigentlich doch kein Oculus Killer ist… und eigentlich auch kein VR Headset…

FOVE – kombiniert HMD mit Eyetracking

Ein ernstgermeinter Ansatz ist das FOVE – Head Mounted Display. Es ist laut eigenen Aussagen des erste kommerzielle HMD, welches dem Anwender Eye Tracking bietet. Das bedeutet die Blickrichtung der Augen wird erkannt und kann zur Bedienung verwendet werden.

 

Das aus Japan stammende Headset nutzt schon jetzt ein Display mit einer Auflösung von 2560 * 1440 Pixeln und laut Heise.de funktioniert dass Eye Tracking – obwohl es noch ein Prototyp ist – bereits sehr ordentlich. Auf Heise.de findet ihr auch ein kurzes Video von der Messe, wo das Gerät in Aktion gezeigt wird. Auf der japanischen Crowdfouning Plattform „JustGiving.jp“ kann die Firma hinter dem Prototypen bereits unterstützt werden. Ein eigener Prototyp ist ab $400 zu haben. Auch Oculus selbst sehen Eyetracking als einen wichtigen Punkt in VR an. Derzeit gibt es aber auch noch mehrere andere Firmen welche sich mit dem Thema Eye-Tracking beschäftigen, wir können also hoffentlich in Zukunft rasante Entwicklungen in diesem Bereich erwarten.

VR überall auf der CES 2015

Dass 2015 das Jahr von Virtual Reality sein wird, wurde wieder einmal bestätigt: Überall gab es bekannte und unbekannte Headsets zu betrachten oder andere VR-bezogene Hardware zu bestaunen. In diesem Abschnitt Fasse ich einmal kurz diverse News zusammen.

Finales Design der Virtuix Omni

Endlich ist es soweit, das finale Design der Virtuix Omni wurde erstmals vorgestellt. Im aktuellen offiziellen Newsletter gibt es diverse Bilder, ein Video und weitere Details: Virtuix Omni Newsletter – Final Omni Design at CES 2015.

 

  VR 360° Film „Wild“ mit Reese Witherspoon

Der-Grosse-Trip-Wild-Poster[1]Der kommende Kinofilm „Wild“ mit Reese Witherspoon hat auf der CES2015 eine kurze Vritual Reality Experience demonstriert: Ein rund drei minütiger Kurzfilm welcher vollständig in 360° geschossen und von einem Erzähler begleitet wird. Nach Interstellar, probieren sich nun also auch andere Filme an 360° VR Trailern zu Marketing Zwecken.

Open Source Headset Projekt: OSVR – Razer kündigt Headset an

OSVR steht für Open Source Virtual Reality und ist ein Virtual Reality Project welches von Razer initiiert wurde. Ziel ist es durch die offene Forschung an Virtual Reality-Hardware, die Technologie schneller voran zu treiben. Das Ziel sei es das für Virtual Reality zu tun, „was Android für Smartphones getan hat“ so Razer CEO Min-Liang Tan. Es gibt bereits einen Prototypen, welcher ab Juni als „Hacker Dev Kit“ verkauft werden soll. Der Prototyp ist nicht der bequemste, nicht der hübscheste und der Bildschirm ist mit einem 5.5 Zoll Full HD Display (1920 x 1080) nicht der beste, so Engadget.com. Wie die DK2 hat das Kit einen USB Port an der Brille um zum Beispiel ein Leap Motion Tracker anzuschließen. Der Prototyp ist allerdings auch nicht als Vorreiter oder Next-Level-VR-Gerät geplant. Viel mehr soll es der erste Schritt des OSVR-Projekts sein und andere Hersteller auf das Projekt aufmerksam machen. Zudem soll das Kit von Razer nur $199 kosten und ist so für den ein oder anderen wahrscheinlich eine günstige Alternative. Sowohl RoadToVr als auch Engadget.com (unten) haben ein Interview mit den Köpfen hinter dem Projekt geführt.

 

Das war es für diese Woche! Bis zum nächsten Virtual Monday!

Daniel Korgel

Geschrieben von

Ich bin Daniel Korgel und bin ein selbständiger Software Entwickler im Bereich Virtual Reality. Ich programmiere in meiner Freizeit schon sehr lange und bin gut unterwegs mit C# (& .Net), Java, HTML, PHP und MYSQL. Kenntnisse in C, C++ und Assembler sind aber auch vorhanden. Zudem arbeite ich derzeit auch an meinem Bachelor. In meiner Freizeit sammle ich alte Spielekonsolen und bin auch hin und wieder im Skatepark anzutreffen. Twitter: @DakorVR , @Bloculus_de| Xing: xing.com/profiles/Daniel_Korgel


11 Meinungen zu “Alle Fakten der CES 2015 auf einem Blick – Crescent Bay nur 1080p? Der Oculus Killer? Eyetracking?

    • Ich finde es langsam wie „Warten auf Godot“. Wenn das so weitergeht ist ein ernstzunehmender Konkurent schneller und alles warten und der ganze Hype war für ´n ar***.

      • Ich habe genau dasselbe Gefühl. Bei mir kommt dazu noch das Gefühl der Frustration und Enttäuschung, da ich anfangs wirklich wahnsinnig euphorisch war.
        Ich würde jetzt wahrscheinlich schon allein aufgrund all der Wut auf das Warten ein Konkurrenzprodukt wählen anstatt von Oculus. Käme es auch nur eine Woche früher auf den Markt wäre Oculus für mich vorerstmal tot.
        Die Sache mit Facebook macht mich aber auch skeptisch.

        Ich habe oft das Gefühl, dass Oculus VR das Release nicht ganz ungewollt so stark verzögert, um länger das minderwertigere DK2 für einen höheren Preis verkaufen zu können, denn das verkauft sich jetzt ja auch schon ganz gut, evtl. sogar mit einer höheren Gewinnspanne als die CV es bei jetzigem Release täte.
        Aber wenn sie dadurch dann gegen Sony oder Microsoft den Kürzeren ziehen kann ich nur sagen: verspekuliert.

        • Hallo awes,
          Ich sehe kein Grund für „Wut“, Oculus hat niemals ein Datum angekündigt und du hast auch noch nicht für Consumer Version bezahlt. Die meisten von uns warten schon seit Jahren auf gute VR-Hardware, da machen es die wenigen Monate auch nicht mehr fett. Natürlich fällt das warten auf die Bescherung immer schwer ;)

          Das Developer Kit 2 ist, wie Oculus auch vor der Kaufabwicklung betont, nur für Entwickler vorgesehen, eben weil es nicht mit der Consumer Version mithalten kann. Wer es sich trotzdem kauft, kennt das Risiko. Oculus möchte kein unfertiges Produkt auf den Markt bringen und durch den Facebook kauf haben sie viel weiteres Geld (und somit Zeit) gewonnen, das Produkt zu optimieren.

          Wie du merkst, werden die Leute auch so schon wütend, als wäre ihnen etwas fest versprochen worden, was denkst du was passiert wenn Oculus ein Produkt raus bringt, dass nicht perfekt ist? Oder sie aus irgendeinem Grund den Release verschieben müssen? Von Oculus hängt im Moment viel vom Erfolg von VR ab: Wenn schlechte Headsets, wie z.B: 3D Head oder Ant VR auf dem Markt kommen, kann VR das im Moment nur überleben, weil die Leute noch an das Headset von Oculus (oder Sony) glauben. Wenn diese Headsets auch nur annähernd eine Enttäuschung sind, wird VR vielleicht erneut scheitern.

          In meinen Augen liefert im Moment nur ein Highend PC genügen Leistung für eine sehr gute VR-Experience.

          Mit bestem Gruß,
          Daniel

          • Das ist alles richtig und das weiß ich auch.
            Rational gesehen gibt es keinen Grund gegen Oculus zu sein, viel mehr verhalten sie sich sehr verantwortungsvoll und die Mediale Präsenz scheint seit dem Kickstarter Erfolg eher ein Selbstläufer zu sein als heraufprovoziert.
            Diese Frustration ist trotzdem vorhanden und wird Woche für Woche sicherlich immer repräsentativer für die gesamte Zielgruppe der ich angehöre.
            Und ich frage mich inwiefern das Ignorieren dieser anfänglichen Flamme unter vielen VR Begeisterten und das Ausbrennen derselben nicht fast genauso kritisch ist wie die technische Perfektion.
            Aber nagut, für viele andere Zielgruppen wird VR erst seit kurzem so wirklich zu einem Thema.
            Die Frage ist, wie sehr VR nicht eine Base an experimentierfreudigen Usern wie mich braucht um überhaupt jemals mainstream-tauglich zu werden.
            Es wird nämlich bestimmt noch eine ganze Weile dauern bis jeder standard PC Besitzer seine Nische für die VR gefunden haben wird mit der er sich auch langfristig wohl fühlt.
            Das DK2 ist ja schon ganz schön, aber in Europa legt man für den Versand, Zoll und Steuern in etwa 200€ extra drauf. Bin ich nur pingelig oder ist das nicht wirklich ein wenig fürn Arsch? xD
            Und gerade diese Zwiegespaltenheit, weil ich ja auch nie eine Idee davon bekomme ob der Kauf des DK2 um 500€ noch sinnvoll ist oder nicht eh im nächsten Monat die CV um 300€ inkl. Steuer released wird, macht mich nochmal etwas unruhiger.
            Ursprünglich hieß es ja noch, dass die CV nur minimal nach dem DK2 auf den Markt gebracht werden sollte.

            Das ist wie das Warten auf den verspäteten Bus wenn man zu Fuß eigentlich nur 5 Minuten gebraucht hätte aber sich immer denkt, je langer man gewartet hat desto höher ist doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Bus jetzt doch kommt. Und am Ende wartet man eine halbe Stunde.

            Naja, man sollte nicht so viel Zeit auf Vorfreude verschwenden und Dinge nehmen wie sie kommen. ^^

  1. Ich war bisher sehr optimistisch, das sich die Rift durchsetzen wird. Leider hat sich das aufgrund vieler neuer Meldungen geändert. Wenn ich News lese wie „Die Rift ist eher was für Filme“ oder „Vielleicht nur 1080p Unterstützung“ dann geht Oculus einen falschen Weg. Ich hoffe wirklich das sie noch die Kurve kriegen, aber ich bin mittlerweile sehr skeptisch geworden :-(

    • Hallo Maik,
      Der Punkt mit den 1080p, bezieht sich ja zum einen nur auf den Prototypen und ist ja ein Gerücht. Einen Prototypen von dem andere Leute behaupten er habe eine 2560p Auflösung. Die tatsächliche Auflösung ist nicht ganz so wichtig wie die wahrgenommene Auflösung des Displays – abgesehen davon wurde eine höhere Auflösung als 1080p für die CV quasi bestätigt. Von diesem Argument sollte man sich also nicht auf den falsche Pfad führen lassen ;)
      Und das die Rift nicht nur was für Filme ist, sollte jedem der ein DK2 hat klar sein. Für einen (sphärischen) Film braucht man kein Positional-Tracking und Palmer hat immer gesagt, die Oculus Rift wird für Gamer entwickelt, daher würde ich mich von solchen News in der Presse nicht all zu sehr irritieren lassen.
      Mit bestem Gruß,
      Daniel

  2. Ich habe zwar noch kein DK aber ich glaube, dass Oculus die einzig wahre Lösung bieten wird.
    Ein überstürztes Release wäre kontraproduktiv.
    Das es noch dauert liegt meines erachtens an folgenden Punkten.

    1. Nvidia und AMD arbeiten an einer verbesserten Performance (latency, tool chain ) zusammen mit Oculus.
    Der Endverbraucher soll sich die benötigte Hardware auch leisten können. (neue GraKa um 200 € ?)
    2. Ich vermute Samsung als Displaylieferant (?) arbeitet auch mit Oculus zusammen, so dass die Auflösung noch
    steigt, die Pixel ander richtigen Stelle sind und so.
    3. Die Bustechnologie (DVI, HDMI oder Displayport) benötigt wohl auch noch einen Entwicklungsschritt für die
    entsprechende Auflösung bei 90 Hz oder evtl. sogar 120 Hz. Ebenfalls auf latency optimiert.

    Und man sollte nicht vergessen, sie haben die „besten“ Entwickler an board. (Carmack und so).

    Also GEDULD – Das Endprodukt wird Wahnsinn.

    LG

    • Hallo allerseits,

      habe von einem guten Bekannten von Oculus Rift gehört.

      Er ist ganz begeistert.Würde mich interessieren,kann man aber leider nicht auf dem freien

      Markt erwerben.Schade .

      LG.

      Manny

      • Hallo Manny,
        Das ist so nicht ganz korrekt. Die Oculus Rift befindet sich derzeit noch im Entwicklungsstadium, es gibt also noch keine Version die für Endanwender gedacht ist.
        Derzeit können aber bereits Developer-Kits, welche für Software-Entwickler gedacht sind erworben werden. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, muss man bei Oculus keine bestimmten Kriterien erfüllen um ein solches Entwickler-Kit zu erwerben, daher tun dies auch viele Enthusiasten, die gar keine Software entwickeln.
        Dies ist aber prinzipiell nicht zu empfehlen, da die Entwickler Kits von der Qualität, dem Support und dem Einrichtungsaufwand etc. nicht der kommenden Endanwender Version entsprechen. Sie soll derzeit lediglich dazu dienen, dass bei Veröffentlichung der der Endbenutzer (Consumer) -Version bereits ausreichend Software auf dem Markt ist.
        Mehr Details über die einzelnen Versionen, findest du unter „Über Oculus Rift“.
        Mit bestem Gruß,
        Daniel

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